Aktuell
Geschichte
Modem
Nach einem vermutlich nicht verwendeten Akustikkoppler ( 110 Baud?)
hatte ich ein ca 700.-DM teures postzugelassenes Modem mit 14400 Bitrate.
Verbreitetet war damals illegales? 48k Zyxel.
Das postzugelassene Modem habe ich vermutlich mit meinem ersten gebraucht gebraucht gekauften PC verbunden.
Der stammte möglicherweise aus der DDR und musste wegen Modem Bestimmungen
mit einem westdeutsche Hoheitszeihen ( Adler?) versehen werden.
In den Frühzeiten funktionierte BTX mit software von Amaris.
Externe mailboxen gab es von einem computer club und von heise.
Außer ca 2 Verwaltungsmails kann ich mich an keine mail erinnern.
Am 5.6.1993 meldete ich mich bei compuserve an. Außer 2 mails wegen Ahnenforschung war da auch nichts.
Ab wann internet mit Netscape und internet explorer begannn, weiß ich nicht mehr.
"Zum anschauen dieser Seite ist internet explorer erforderlich"
war damals weit verbreitet. Ebenso eine AOL CD in jeder? computer Zeitschrift
ISDN
Am 16.2.1997 bekam ich den ISDN Anschluß. Damit funktionierte compuserve nicht mehr
und ich bin zu t-online gewechselt. Das hatte als Inhalt u.a. homepage, email und newsgroup server.
Ich hatte zwar Linux von SuSE, konnte damit aber nicht die ISDN-Karte ( ELSA QUICKSTEP 3000 PNP) ansteuern.
Die homepage hatte nach meiner Erinnerung ein limit von 1 MB und erlaubte keine Unterverzeichnisse.
Übertragen wurde das mit einem Programm unter windows.
Ich habe den Inhalt mit windows Editor im Format html 3.2 eingegeben,
und dann von Netscape gold korrigieren lassen. Das Ergebniss sah anders aus, als bei meiner Eingabe.
Ich habe daher ein eigenes Programmm in C zur Aufbereitung erstellt.
Das hat z.B. fehlende end tags ergänzt, die sonst keinen meiner verwendeten browser gestört haben.
( In html5 sind sie nicht mehr notwendig. )
Ich habe mit JavaSCript, VBScript und Java experimentiert.
Java ging mit applet, laut Beschreibung hätte objekt oder so verwendet werden,
was nie funktiniert hat. In meinen internet Seiten ist nur etwas JavaScript vorhanden.
Die ISDN Zeiten endeten mit DSL2, mit der auch wieder internet mit Linux bei mir funktionierte.
Später wurden die unter 32kB Übertragung vom Analogen getrennt, was bei mir zu einem
sehr langen internet Ausfall führte. Die telekom entschuldigte sich wegen eines Buchungsfehlers.
Mittlerweise habe ich mich wegen des langen Ausfalls von t-online getrennt.
Irgenwann kündigte t-online die kostenlose newsgroup Verbindung und ich wechselte zu individual
homepages
Bei meiner homepage hatte ich etliche Leser und bekam damit auch viel spam.
Als ich nach einiger Zeit mal zurückkehrt, war maine mailbox bei t-online voll.
Nur Viren von hotmail.com ( hotmail.com gehört vermutlich microsoft )
Als Konsequenz habe ich meine email Adresse geändert und damit auch die url meiner homepage.
Als dann t-online noch die homepage Bedingungen in einer Weie änderte,
mit der ich nicht einverstanden war, habe ich mir einen anderen provider gesucht.
Vielleicht hieß der hosthome. Linux basiert, mit praktisch beliebig viele email Adressen.
und eigene url. Die Bedienung war einfach über confixx. Da entstand www.hermann-riemann.de.
Irgendwann hat hosthome aufgehört und der empfohlen Nachfolger hieß max.
Anfangs war das so wie bei hosthome. Irgendwann stimmten Buchungen nicht mehr und es folgten
seltsame Geld Forderungen. Dann hießen sie NSI, sind des öfteren umgezogen. Und funktionierten seltener.
Ich bekam ein Schreiben von Denic, das NSI server nicht bezahlt und wenn ich meine url behalten will,
einen anderen provider verwenden sollte. Ich meldet mich sicherheitshalber bei 3 provider an.
So enstand - www.HermanRiemann.de mit einem Tarif ohne email Adressen. Dieser zeigt manchmal einige Tage statt meine homepage error 403.
- www.HermannRiemann.de bei einem provider damals Namens knallhart, mit einigen email Adressen
- www.Herman-Riemann.de dessen Tarif 2 urls enthielten und daher auch www.Hermann-Riemann.de übernahm.
Der Letzte provider wechselte wegen Beendigung noch 2 mal und es ist jetzt hosting.de. hosting.de übernahm auch knallhart.
Als Ausweichprovider habe ich ich u.a. wegen der Möglichkeit Python zu verwenden für Strato entschieden.
Meine url ist da u.a. www.hermann-riemann.eu. Und einige andere.
Hinzu kommt m-net, weil kostenlos, home.mnet-online.de/hriemann.
Bei www.HermanRiemann.de habe ich nur 8 MB webspace und daher habe ich u.a. Bilder weggelassen.
Strato kostete mich anfangs 10€/Monat, jetzt im Mittel 20 €/Monat.
Wegen mehrerer provider mit unterschiedlichen Anordnungen ist die Aufbereitung komplizierter.
Dafür kann ich kein PHP verwenden, weil PHP beim provider und damit nicht auf meinen PC wirkt.
Anfangs erledigte ich das nur mit einem Programm mit einem in C geschriebeben Programm.
Mittlerweile verwende ich zwei Programme, 1 in C, 1 in Python3.
Übertragen wir meist mit sftp. ftp kann etwa wie ls lR als Kommando, statt sftp muss ich dann ssh verwenden.
Statt mich in newsgroups zu widerholen, erwäge ich Inhalt in hompages darzustellen.
newsgroups
Um das Jahr 2000 waren hatte die Beiträge eher den Stil von sachlicher Argumentation bzw. Bastelclubs.
Heutztage erscheinen mir die Personen von damals durch andere ersetzt zu sein, die ein miteinaner nicht gelernt haben.
Vielleicht wuren sie durch Hetze und Werbung in asoziale Netze verdorben. Ich schreibe manchmal in folgende newsgroups:
- alt.computer.folklore: Der Stil ist da noch weitgehend wie früher, der Inhalt auch.
linux newsgroups: Der Abstand zu meinen persönlicher Ausrüstung hat zugenommen.
- ger.ct: Das war früher für computer Technik. Mittlerweile sind Politik, Reisen andere Hobby Hauptthemen.
Die Maßnahnmen gegen schnellen Klimawandel werden eher verurteilt.
- Umwelt. Sie werden weitgehend von Personen zugemüllt, die sich statt an Regeln zu halten, AfD nahe Propaganda betreiben.
smartphone
Wegen Kosten, Spionagemöglichkeit durch Kamera, Mikrophone etc, Bedienungsprobleme, kleiner Bidschirm..
habe ich smartphone lange vermieden. Die Umweltbank und Strato verlangten es zur Identifikation
Ich wollte keines aus China, aber eines mit aktueller software, und daher habe ich Samsung A53 ausgewählt.
Als Verwendung kam noch Packstation hinzu, und seit kurzen auch Deutschlandticket.
Normalerweise befindet sich mein smartphone ausgeschaltet in einer Funkschutzhülle an seinem Abstellplatz.
Unterwegs ist es eventuell noch zur Uhrzeitanzeige nützlich.
wobei allerdings Armbanduhr einfacher ist.
Warum mein smartphone häufig irgendwann gepiept hat, habe ich nicht herausgefunden.
Irgendwelcher Ton wurde abgeschaltet.