| CPU-typ | OS | internet | Anwendungen | Besonderheiten | |||||||||||||||||
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| Desktop | SuSE tumbelweed | kein | Programmentwicklung Dateivergleiche | 1 43" und 2 32" Monitore In Sommerhitze wenig im Betrieb. | |||||||||||||||||
| Debian 11 | Vodafone | https-Seiten anschauen | Fernsehen mit VLC auf Vodafones .m3u Dateien. newsgroup Beiträge anschauen, wehh altes thnderbird klemmt. | ||||||||||||||||||
| Laptop | kein | Debian 12 | .mp4 Filme und Aufnahmen von VU anschauen dosbox Spiele. .wav Dateien anhören | Einstellung des DVB-C recorders VU | |||||||||||||||||
| SuSE 15.0 | m-net | newsgroups, email | kein SSD-Laufwerk
Die unteren 3 PCs sind über HDMI kvm-switch mit einem 24" (1920x1200) Monitor verbunden. Der sound Ausgang diese Monitors geht an eine creativ-Labs Lautsprecherssystem
GeschichteAnfangsversuche1975 begann der erste Heimcomputer Versuch nach Vorlagen aus elektor computer 74 mit eigenen Vorstellungen. Die TTL ICs stammen aus der Serie SN74*. Das wurde aus Zeitgründen abgebrochen. 1978 startete der nächste Versuch mit der Baureihe IM6100 in CMOS. Die 12 Bit CPU war ein Nachbau der PDP8. Das Sytem ROM hatte ich vermutlich statische Aufladung zerstört. 8-Bit CPU1.22.1980;:Einkauf ESO computer: 2 Euro Platinen mit 6502 CPI 2 KB EROM hex Tastatur und 7-Segment Anzeigen. Damit machte ich über deren parallelen Schnittstelle Elektronik Experimente mit 420 DA und 741. Später kam ein Plotter ( Watanabe Miplot ) hinzu. An dem konnte ich mit Ätzstift ohne Photo, nur dann ätzen, Leiterbahnen auf Platinen erstellen. Patinen mit Leiterbahnen versehen. Die hatten allerdings Qualitätsmängel. Später kam ein EPROMMER von eletor dazu Das EPROM brauchte 3 Spannungen +5V -5V +12 V. Den ersten Kurzschluß ( -5V +12V?) konnte ich noch durch umtauschen eines Kondensators beheben, den am 6.5.1981 nicht mehr. Die computerlose Zeit endete am 13.1.1982 durch den computer ECB85. Die Textausgabe über den Plotter funktionierte, war aber so langsam, das ich mir von einem Kollegen den Drucker Epson TX80 kaufte. Der ECB85 mit hex Tastatur und 7-Segment Anzeigen hatte ein EPROMMER auf der Platine, Damit habe ich aus dem Manual für ESCO den hexcode abgetippt und in einem 2716 EPROM gebrannt. Damit funktionierte der ESCO wieder und brauchte nur eine Spannung. Neben diverse Treiber entwickelte ich mit erheblichen Speicherenpass auf ECB85 einen Disassembler. Dessen Befehle sahen etwa so aus: A=87 statt LDA x87. Oder: if >=0 goto 7A83. Relativadressen wurden dabei in Absolutadressen umgerechnet, um Sprungziele nach einer Abschätzung genau anzupassen. Am 3,7,1983 funktionierte die Karte mit Z80 CPU von elektor. Sie hatte Bus System aber keine IO-ICs, 2 kB EPROM und 2 kB RAM. Getestet habe ich sie, ( wie früher an ESCO ) mit einem Logikstift. Dieser hat die Form eines Bleistifte. Oben hat sie 2 Drähte für 0 und 5V. Mit der Spitze wird getestet. In der Mitte LED für Pegel und einen Zähler. Mit einem Zähler konnte ich erkennen, ob einer Leitung schnell Daten übertragen wurden. In dieser Zeit hatte ich auch meine erste ASCII Tastatur. Die Tasten waren beim Kauf unverbunden aufgelötet. Die von mir erstellte Zusatzplatine links oben Die Tastenverbindungen wurde gefädelt. Die Tasten wurden dabei u.a. mit Dioden so verbunden, so das damit ohne Umsetzung 7 bit ASCII erzeugt wurde. alt, shift und crtl gingen direkt. Gefädelt wurde mit einem Stift in der Form eine Bleistiftes. Oben ist eine kleine Drahtrolle, unten kommt der Draht raus. Zusätzlich wurde noch ein Lötkolben mit Lötzinn benötigt. Statt Leiterbahnen werden so Drähte direkt verlegt. Am 18.5.1985 habe ich durch Kurzschuß den ECB85 unbrauchbar gemacht, Ich fädelte für das Z80 System eine IO-Platine mit 2 PIO Mit dem elektor EPROMMER für den ESCO konnte ich schon etwas software erstellen. Erst versuchte ich die Eingabe mit 2 Tasten ( Daten und Takt ), aber das war zu langsam. Am 24.6.1985 lief das Z80 System mit Tastatur und den Drucker. 7-Segmentanzeigen habe ich nicht angeschlossen. Damit konnte ich mini Betriebsystem und Disassmbler entwickeln Der Bus war derGleiche wie für 6502 System von elektor. Daher konnte ich dessen Erweiterungen 16 kB RAM Karte und 12 kB ( 4 kB waren auf CPU-Karte) EPROM Karte verlöten unc bestücken. Als RAM verwendete ich 48Z02 ICs; das sind 2kB RAMs mit Batterie Puffer. Damit entfiel dann das abspeichern. Wegen eine Floppykarte von elekor kam noch eine CPU Platine mit 6502 CPU hinzu. Die wurde über einige PIO Ports so mit meinem Z80 System verbunden, das sie über das Z80 System gesteuert wurde. Die Floppy Karte enthielt statt eines Floppy controllers ICs etliche TTL 74* ICs zur Motersteureug und ein serielles IC 6551 für die Übetragung von Bits. Am 29.9.1985 kam noch eine Grafikkarte hinzu. Auf Basis von 6845, ein 2 kB EPROM (2716) für den Zeichensatz und ein 2kB RAM als Buchstabenpuffer. Damit ließ sich ein Monitor mit TTL-Schnittstelle, BNC Stecker 25*80 Buchstaben ansteuern. Mit der Programmierung eines Editors wurde begonnen. Auch für 6502 ( und 6802 ) hatte ich Disassmbler programmiert. Später kamen noch ander computer Platinen ( 6802, EPAC? Emuf?, 64180 ) hinzu die aber nicht mehr eingesetzt wurden. Wegen Verwandtenbesuch (500 km entfernt ) 1985/1986 legte ich mir einen ZX81 zu. Atari STNach Vorführung für mein Bruder, wollte er einen "anständigen" computer haben. Ich empfahl den Atari ST und legt mit ST Pascal zu. Dein Programm für ihn wurde nicht rechtzeitig fertig. Am 24.1.1986 kaufte ich den Atari ST+. Ich programmierte verschiedenes, u.a. in forth, GST Assembler. Da die 1 MB vom Atari für RAM Diksk + 32 Bit Pascal nicht reichten, legte ich mir 16.3.1987 die Festplatte SH204 zu. U.a. Für ein computerclub schrieb ich Beschreibungen von public domain Programme. Wegen Spiele legte ich mir den Atari STM zu. Dessen Ausfgang wurde mit dem Viedeo Eingang eines Farb-Fernsehers verbunden. So am 16.9.1989 war ich ca 1 Woche Spielsüchig: Spiel: Popolous 1. An gekaufte Spiele für Atari ST fatte ich noch den Falkon F16. Am 9.5.1990 rüstete ich den STM auf 2,5 Mb auf, am 11.5.1990 den STE auf 4 MB. Am 18.5.990 legte ich mir den supercharger zu. Da war ein Zusatzplatine für den Atari ST mit 1 MB RAM und 8088 CPU. Hinzu kamen irgenwan eine 40 MB Festplatte und eine 44MB Syquest Wechselplatte, den Monitor Nec Multisync 3D, der alle Auflösuungen des Atari kkonnte. Am 8.3.1991 installierte ich Minix ohne es zu verwenden. Neben Pascal und Assembler programmierte ich in Peral, ST Basic ( einziger Fehlermeldungs Text: "something is wrong" ) Gfa-Basic. Mit Pascal war ich aus einigegne Grünen nicht zufrieden, insbesondere bei Textbearbeitung. Nachdem ich Borland ANSI C hatte, habe ichwenig oder kein Pscal mehr programmiert. Ich war unzufrieden mit der Bildschirmauflösung vom angeboteten Atari TT und plante einen 286 als Peripherie computer. DOS OS/2 windowsIch kaufte einen gebrauchte 286 PC. Zum Testen legte ich mir das Spiel "battle isle 1" zu. Dieses Spiel ließ sich auf allen PCs mit DOS zuverlässig installieren, Ich verwendete aus enigien Gründen DRDOS statt MSDOS. Ich verwendete DOS fast nur zum spielen gekaufter Spiele. Da ich 32Bit C++ von Borland haben wollte, entschied ich mich für einen PC mit 386 AMD CPU und 8 MB RAM Da ich auf dem PC auch Linux und DOS haben wollte, hatte der PC als einziges Laufwerk eine 88 MB Wechselplatte von Syquest. Eine Platte für DOS, eine für Linux und eine für OS/2 OS/2 mochte das anfangs nicht. Nach eine fehlerhaften Diagnose der helpline kam die Beschreibung, wie ich dern Plattentreiber deaktivierte. Danach funktioniert C++ weitgehend. Mein erster Versuch mit malloc brachte OS/2 zum Stillstand. In einer späteren OS/2 Version bekam ich nur halb so viel Platz wie bei windows oder Linux. Nach dem Wechsel von Wechselplatte zur Festplatte verwendte ich den bootmanager von OS/2. Das einzige OS/2 Produkt, welches mir einen guten Eindruck hinterließ. Der DOS Flugsimulator von MS funktionierte unter OS/2 nicht aber unter windows 95. Auf dem PC habe ich auch mal windows 11 ( beta ) installiert. Viele DOS Spiele funktionietren nicht damit Nur ein für mich nicht sonderlich reizvolles DOS-Spiel funktionierte nur unter windows 11. Der einzige Nutzen von dem 3.11 war das Recht ein windows update zu benutzen. Linux 0.99* hatte keine grafische Oberfläche und funktionierte mit eingabuten 387-Chip nicht mehr. C++ hatte für mich gegenüber C keinen Vorteil nur den Nachteile aufwendiger formatierter Ausgabe. Pixel in fenster konnte ich damit nicht programmieren. Irgendwann legte ich mir den compiler von IBM zu. Dessen IDE gefiel mir nicht. Nach tippen von if musste ich viele zeichen löschen. Und wenn ich in der GUI einen Knopf einfügen wollte, wurde mir code gelöscht. Ich legte mit den C++ Compiler con Semantik zu. Ca 1 m Bücherstapel.. Dann versuchte ich Visual C++. das scheiterte bei "hello world im flat Modus." Ich hatte Visula J + 1. update, Das 2. updte war mir zu teuer. Javas IDE mag ich nicht, der Zugriff aug Dateien mit utf8-8 Texten war umständlich. Mein letzter Versuch etwas mit Java zu machen, war einfach Grafik. Nichts wurde angezeigt. Eine Rückfrage in einer Java newsgroup ergab, das die Ausgabe (damals) nur auf dem 1. Monitor stattfindet. 1995 ging es auch mit 486 CPUs los. Auf PCs verwendete ich SCSI controllre von Adaptec. Grafikkarte Erst Tseng, später Matrox. Verschiedene soundkarten, auße soundblaster mit Probleme von freien interrupts. Die ersten LAN Karten ( NE2000?) verwendeten noch BNC-Stecker. ???? kam SuSE 4.2 heraus, ein Linux mit brauchbarer Oberfläche. DDas bewog mich C++ einzustellen und software nur noch unter Linux zu entwickeln. windos war für Spiele ( civilisaton II ..) und internet. Irgenwann kam XP heraus. Da war der bei mir übliche Umbau unter Verwendung alter Lizensen nicht mehr erlaubt. Hinzu kam, das die meisten meiner windows Spiel nicht mehr unter XP funktionierten. OS/2 war da praktisch schon ausgeschieden. Das hatte zur Konsequenz, das ich XP, NT ( jeweils eine) nur auf Fertig PCs kaufte. Und auf neue PCs nur Linux installierte. LinuxMit SuSE war die Installation bis auf die Partitionierung einfach. Nach erstem Versuch nach SuSE Vorschlag meinte SuSE, der Platz würde nicht reichen. Ich vermute das bei der Platzabschätzung nur / statt auch /usr verwendet wurde. Später erzwang SuSE bei DOS-Partions auf 2 Laufwerke falsche Namen. Einige Versionen später richtete SuSE bei jeder Neuinstalltion eine partion /boot ein, auch wenn schon eine alte vorhanden war. Als ich eine swap partition hinter /boot legte war SuSE auch mal nicht benutzbar, weil SuSE zur Vergrößerung von /boot swap benötigte. Ein SuSE update wurde praktisch verweigert, weil /usr auf einem andere Laufwerk als / lag. Ansonsten hat der Partitionierer in yast meist gut und bequem gerbeitet. SuSE 4.2 hatte nooh kein KDE, sondern eine in Unix verbreitete GUI. Ich habe mich für KDE entschieden, weil ich keine Menuleiste haben wollte. Für Monitoreinstellungen gab es für Röhrenmonitore einfach zu bedienendes Sax. Debian verweigerte Gui bei 2 Monitore. Etwa bei SuSE 9.0 gab es Probleme mit USB-Laufwerke. Etwa bei SuuSE 11 ging auf einem PC LAN mit DHCP und anderes LAN mit festen IP Adressen nicht mehr. Im Jahr 2005 glaugte ich anfangs an detsche Wertarbeit. Also motherboard von Siemens Augsburg. Beim ersten Test ohne Maus und ohne Tastatur wurde ein update gefordert. Über einen Spezialladen bekam ich eine Floppy- Das Floppy Laufwerk reagierte anfangs nicht. Ursache, beim mitgelieferen Floppy Kabel war ein Stecker auf der falschen Seite befestigt. Nach Behebung verweigerte das BIOS den Betrieb von gleichzeitig 2 Grafikkarten auf einem PC. Später blockierte SuSE den Betrieb von 3 Monitore, weil es Vorgab, das Matrox nur ein Mnitor bedienen kann. Bei meiner DVI Nvidia Riva TNT war SuSE, im Gegensatz zu meiner hardware der Meinung, diese Karte könne 2 Monitore gleichzeitig. "Funktioniert unter Linux" heist für mich, hat unter einer Ubuntu Version funktioniert. Mit Ubuntu war ich nie zufrieden. NFS habe ich auf einem PC und auf einer Synology. Der auf dem PC ist langsam, der auf der Synology flott. Unter KDE3 hatte ich bis 16 Desktops auf je 3 Monitore Heutzutage 6 bis 10 Desktops. Bei 3 Monitore mit senkrechter Taskleiste bereitet die Desktopauswahl > Nr 4 Probleme wegen geringer Icon Höhe Nach reboot ist der browser Falkon im ersten Desktop. Nach jedem reboot wird ein Fenster mit emacs kleiner. Im 3 Monitorbetrieb mit unterschiedlichen Größen werden beim booten einige Fenster neu angeordnet. Wie ich das lästige automatische fullscreen bei Randberührung verhindere, habe ich nicht mehr herausgefunden. Der Konquerer scheint auch beschädigt zu werden. Die Startseite scheint mir manchmal zufällig und nicht einstellbar zu sein Bei diversen Verzeichnisanzeigen Wird '/' durch " > " ersetzt, was copy und paste praktisch verhindert. Bei suspend gibt es meist Probleme. Warum Bildschirmtastaturen beim anmelden nur bei Monitore ohne Touchscreen üblich sind, weiß ich nicht. Wenn ich ein Monitor um 180° drehe, konnte ich Maus, aber nicht touchscreen entsprechend einstellen. Im Multimonitor Betrieb bewirkte Fingerberührungen Mausaktivitäten auf andere Monitore. Boot Auswahl: SuSE und windows haben vor langer Zeit gut zusammengearbeitet. Eine SuSE Ínstallation zerstörte den Zugriff beim booten anderer Distributionen. Ich hatte erhebliche Probleme, den boot Vorgang zu "verstehen". Nachdem ich den Einduck des Begreifens hatte, habe ich etwas von boot-system D gelesen und aufgegeben. Eine Variante ist noch die Auswahl vom boot Laufwerk beim BIOS. Bei PCs mit Laptop CPU verende ich entweder SuSE oder Debian. Bei Arm comuter: raspberry Pi: PI OS, bei XU und vermutlich demnächst Arduino Q: Ubuntu. Bei meinem Haupt PC sind neben SuSE und Debian als Nebendistributionen über boot Manager Mint und Kali-Linux angedacht. Ubuntu will ich derzeit nicht mehr. |